The Batman – Part II: Kinostart, Teaser und alles, was wir wissen (2028)
Die Antwort in Kürze
Die Fortsetzung läuft am 18. Februar 2028 in den US-Kinos an, passend zum langen Presidents-Day-Wochenende. Der Regisseur hat diesen Termin am 15. Juli 2026 festgezurrt und dabei keinen Werbe-Teaser gezeigt, sondern eine bescheidene gefilmte Kostümprobe, in der Robert Pattinson in einem überarbeiteten Anzug wieder auftaucht. Trotz wiederholter Verschiebungen hat das Projekt nun einen klaren Kurs.
An diesem 15. Juli 2026 hat Matt Reeves getan, worauf die Fans des Dunklen Ritters seit Monaten hofften: Er hat endlich gesprochen. Zwei Ankündigungen, Schlag auf Schlag. Zuerst ein Datum, diesmal in Stein gemeißelt: The Batman – Part II kommt am 18. Februar 2028 in die Kinos, am verlängerten Presidents'-Day-Wochenende in den USA. Danach ein erster Blick — ein kurzes Video, ein Kameratest, in dem Robert Pattinson im Kostüm des Rächers wieder auftaucht. Nichts Spektakuläres im Hollywood-Sinne, kein donnernder Trailer, aber ein paar Sekunden, die genügen, um das Wesentliche zu bestätigen: Die neue Batman-Ära von Reeves ist nicht tot, sie kommt voran. Nach einem Verschiebungsreigen, der einen Teil des Publikums zermürbt hat, hat die Fortsetzung des Films von 2022 endlich einen Kurs. Dieser Artikel zieht ehrlich Bilanz: was wir wissen, was wir noch nicht wissen und warum dieses Warten so lange gedauert hat. Wenn Du zuerst den Faden all dessen wiederfinden willst, was vor dieser Ankündigung gesagt wurde: Unser Dossier alles, was wir über The Batman – Part II wussten zeichnet die Entstehung des Projekts nach, und die komplette Besetzung des ersten The Batman ruft Dir in Erinnerung, wer wer ist, bevor Du eintauchst.
🦇 Der Teaser vom 15. Juli 2026: Pattinson ist tatsächlich zurück
Bleiben wir präzise, denn die Nuance zählt und Gerüchte verbreiten sich schnell: Was Matt Reeves am 15. Juli 2026 gezeigt hat, ist kein Trailer. Es ist ein Kameratest, ein Screen Test — ein kurzes Video, ein paar Aufnahmen, gedreht, um die Wirkung der Figur auf der Leinwand zu prüfen. Zu sehen ist Robert Pattinson zurück in der Haut von Bruce Wayne, dem Mann hinter der Maske, und vor allem der erste Blick auf den neuen Batsuit. Das ist alles. Kein Handlungsentwurf, kein enthüllter Schurke, keine geschnittene Actionsequenz. Man sollte diese wenigen Sekunden also nicht überinterpretieren: Sie sagen „der Film existiert, er wird gedreht, so wird er aussehen" — und nicht mehr. Doch im Kontext eines Wartens, das sich seit 2022 hinzieht, hat diese schlichte Tatsache — Pattinson wieder maskiert zu sehen — gereicht, um die Netze zum Glühen zu bringen.
Dieser erste Blick auf das Kostüm ist das, was die Fans am genauesten mustern, denn bei Reeves erzählt die Rüstung eine Absicht. Der Batsuit des ersten Films war bewusst handwerklich, zusammengebastelt, fast selbstgemacht: ein Stück, das Bruce eher in seiner Werkstatt zusammengesetzt zu haben schien als ein Hightech-Meisterwerk. Zu sehen, wie sich diese Silhouette für Part II weiterentwickelt, heißt bereits, einen Teil der Aussage des Films zu lesen. Um zu ermessen, wie sehr jede Kostümvariante in der Geschichte der Figur zählte, zeigt die Entwicklung des Batman-Kostüms durch die Jahrzehnte, wie jede Epoche Umhang und Maske nach ihrer eigenen Vision neu gezeichnet hat. Und um die Reeves-Version visuell mit den großen Kultplakaten der Saga zu vergleichen: Unser Guide zu den Batman-Kinoplakaten von Burton bis Reeves stellt diesen neuen Batman in eine lange Ahnenreihe von Bildwelten, die heute die Wandbilder des Dunklen Ritters fortsetzen.
🗓️ 18. Februar 2028: Der Termin steht endlich fest
Das ist DER Punkt, den man sich aus dieser Ankündigung merken muss: The Batman – Part II ist auf den 18. Februar 2028 datiert. In den USA fällt dieses Datum auf das verlängerte Presidents'-Day-Wochenende, ein Zeitfenster, das die Studios lieben, weil es mehrere Feiertage am Stück eröffnet und die Einspielergebnisse des Startwochenendes automatisch nach oben treibt. Warner Bros und DC platzieren einen Film dieser Größenordnung nicht zufällig in einem solchen Fenster: Es ist das Zeichen, dass sie an ein Massenereignis glauben und nicht an einen Start im Verborgenen. Nach Jahren des Schwebezustands ist es ein Ausdruck wiedergewonnenen Vertrauens, den Film auf ein solches Wochenende zu legen.
Die Wahl eines Wintermonats ist im Übrigen keineswegs beliebig, wenn man den Ton dieser Saga kennt: Wir kommen darauf zurück, aber Reeves liebt kalte, regnerische, nächtliche Atmosphären, und ein Start im Februar passt recht gut zur visuellen DNA seines Gotham. Bleibt, dass ein Starttermin nie eine absolute Garantie ist — die jüngere Geschichte der Figur hat das zur Genüge bewiesen, und man hat gesehen, wie stark Auswertungsstrategien die Wahrnehmung eines Batman prägen, wie unsere Analyse zu welcher Batman den größten Erfolg hatte in Erinnerung ruft. Dieser Termin fügt sich außerdem in einen mittlerweile sehr vollen DC-Kalender ein, in dem sich weitere Projekte drängen, etwa Batman: The Brave and the Bold, der Film von James Gunn, der wiederum zum Hauptzweig des neuen DC-Universums gehört.
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Die Emotion, die diese Ankündigung auslöst, lässt sich nicht verstehen, ohne den zurückgelegten Weg zu ermessen. Denn The Batman – Part II wurde nicht einmal verschoben, sondern mehrfach. Ein ehrlicher Rückblick auf diesen Datenreigen, ohne Beschönigung. Der Film wurde zunächst für den 3. Oktober 2025 erwartet. Dieser erste Termin fiel ein erstes Mal, verschoben auf den 2. Oktober 2026, hauptsächlich wegen der Streiks der Drehbuchautoren und Schauspieler von 2023, die einen großen Teil der Hollywood-Produktionen lahmlegten. Dann kam eine neue Verschiebung, auf den 1. Oktober 2027. Und schließlich diese Ankündigung vom Juli 2026: Der Film rutscht ein letztes Mal, bis zum 18. Februar 2028.
Vier Termine insgesamt also, für ein und denselben Film. Die Gründe für diese letzte Verschiebung liegen in zwei konkreten Bedürfnissen, die die Produktion geäußert hat: einerseits mehr Zeit für Drehbuch und Postproduktion, andererseits ein zugkräftigeres Startfenster an einem verlängerten Wochenende. Dieser Perfektionismus ist bei Matt Reeves nichts Neues: Genau das hat dem ersten Film eine im Superheldengenre seltene Ermittlungsdichte verschafft. Man findet dieselbe Logik der Geduld wieder, die auch die größten Sagas der Figur geformt hat, allen voran die The-Dark-Knight-Trilogie von Christopher Nolan, die sich zwischen den einzelnen Teilen Zeit ließ. Zwischen Batman Begins im Jahr 2005 und The Dark Knight Rises im Jahr 2012 vergingen sieben Jahre, und heute bereut das niemand.
Muss man deshalb die Frustration leugnen? Nein. Zwei zusätzliche Jahre Warten, nach einem Film von 2022, das ist viel, und ein Teil des Publikums hat irgendwann abgeschaltet — das bisweilen angespannte Verhältnis des breiten Publikums zu diesem anspruchsvollen Batman hat man übrigens auch in Frankreich gesehen, wie unser Artikel über die durchwachsene TV-Resonanz von The Batman analysiert. Die Herausforderung für Part II wird genau darin bestehen, jene zurückzugewinnen, die das lange Warten abgekühlt hat.
🎬 Die Dreharbeiten haben begonnen: Wie weit die Produktion wirklich ist
Gute Nachricht: Diesmal ist der Film kein bloßes Projekt auf dem Papier mehr. Die Hauptfotografie — also der eigentliche Dreh — hat am 12. Juni 2026 begonnen. Das ist eine entscheidende Etappe, denn solange ein Film nicht physisch gedreht wird, kann sich alles noch verschieben, umgeschrieben werden oder in sich zusammenfallen. Dass die Kameras liefen, verändert die Natur des Wartens: Es geht nicht mehr um ein „vielleicht", sondern um ein Werk in Fertigung, dessen Schnitt und Feinschliff man nun erwartet.
Dieser Start erklärt im Übrigen den Teaser vom Juli: Meist geben die Studios erst, wenn der Dreh läuft, einen ersten Einblick frei, einen am Set abgesegneten Kameratest. Für Reeves beschränkt sich Produktion nie darauf, Schauspieler zu filmen: Sie besteht darin, eine ganze Stadt neu zu erschaffen, eine Atmosphäre, eine Materie. Sein Gotham City, verfluchte Stadt im Herzen des Batman-Universums, ist eine eigenständige Figur, eine von Korruption zerfressene Metropole, die er Einstellung für Einstellung formt. Man darf wetten, dass der Dreh den Gassen, dem Regen und diesem so unverwechselbaren Neonlicht ebenso viel Aufmerksamkeit widmet wie den Darstellern selbst — bis hin zu jener Crime Alley, der Gasse, die nie aufgehört hat, Batman zu erschaffen, dem Ursprungsort des gesamten Mythos.
🎭 Die Besetzung: die bestätigten Gesichter und die noch rätselhaften Neuzugänge
Auf der Besetzungsseite — einem Feld, auf dem die Saga stets groß gedacht hat, wie die Übersicht der Besetzungen aller Batman-Filme zeigt — ist das Rückgrat des ersten Films zurück, und das beruhigt. Robert Pattinson übernimmt selbstverständlich wieder die Doppelrolle von Bruce Wayne und Batman — er ist es, den man im Kameratest erahnen konnte. An seiner Seite findet man Jeffrey Wright in der Rolle von James Gordon, der moralischen Säule Gothams und unverzichtbarem Verbündeten des Rächers. Andy Serkis schlüpft erneut in Alfreds Kleider, jenes Butlers, dessen unglaubliche Geschichte Alfreds eines der emotionalen Zentren jeder Batman-Erzählung bleibt. Und natürlich kehrt Colin Farrell als Oswald Cobblepot zurück, nachdem er in der Spin-off-Serie die Leinwand beherrscht hat.
Der Fall Farrell ist faszinierend, denn sein Pinguin hat zwischenzeitlich durch die von HBO 2024 ausgestrahlte Serie The Penguin eine unerwartete Wucht bekommen, die seinem Aufstieg acht ganze Episoden gewidmet hat. Genug, um die Figur Oswald Cobblepot, Verbrecherfürst von Gotham, dauerhaft als zentrale Gestalt dieser Iteration zu verankern — sie kommt in Part II bereits mit einer vollständigen Geschichte im Gepäck an, was für einen Blockbuster-Antagonisten selten ist.
Vorsicht geboten ist hingegen bei den Neuzugängen. Drei große Namen wurden für die Besetzung angekündigt: Scarlett Johansson, Sebastian Stan und Charles Dance. Aber Achtung: Ihre Rollen sind bis heute keineswegs bestätigt. Sie werden weiterhin geheim gehalten, und jede Behauptung darüber, „wer welche Figur spielt", wäre reine Spekulation. Misstrauen gegenüber Gerüchten ist hier ein gesunder Reflex — eine Prestigebesetzung sagt nichts über das tatsächliche Gewicht jedes Einzelnen auf der Leinwand aus, wie das Beispiel der außergewöhnlichen Besetzung von The Dark Knight zeigt, wo manche Nebenrollen am Ende Hauptdarsteller in den Schatten stellten. Man wartet also die offiziellen Ankündigungen ab, bevor man irgendetwas über ihre Figuren schreibt.
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Zum Produkt →🌧️ Was wir über die Handlung wissen (und was noch nicht)
Hier gebietet die Ehrlichkeit Zurückhaltung: Wir wissen wenig, und das ist auch gut so. Was bestätigt wurde, lässt sich in wenigen Punkten zusammenfassen. Die Geschichte spielt im Winter. Batman setzt darin seinen Kampf gegen die Korruption fort, die Gotham zerfrisst, in direkter Folge der Flut, die die Stadt am Ende des ersten Films verwüstete. Das ist das Fundament. Alles Übrige — der Hauptschurke, die Erzählbögen, die Enthüllungen — ist nicht offiziell, und wir werden es nicht erfinden. Die Listen „bestätigter Bösewichte", die bisweilen kursieren, sind Fan-Spekulation, keine Studioankündigung.
Was man berechtigterweise erwarten darf, ist eine Kontinuität in Ton und Schauplatz. Der erste Film hinterließ ein geschundenes Gotham, seine Institutionen diskreditiert, seine Unterwelt in Neuordnung. Ikonische Orte, die 2022 etabliert wurden, könnten logischerweise erneut eine Rolle spielen, allen voran die Iceberg Lounge, die Bar des Pinguins, Epizentrum des örtlichen organisierten Verbrechens. Was die Schurken angeht, hoffen die Fans, ohne jede Bestätigung, auf ein Wiedersehen mit der Galerie der legendären Verbrecher Gothams, die Reeves am Herzen liegt: Ein Mr. Freeze in realistischer Krimi-Lesart wurde oft als idealer Kandidat für diesen Ton genannt, während der Riddler, der Rätselmann, schon im ersten Teil zentral, eine dauerhafte Spur in der Stadt hinterlassen könnte. Aber sagen wir es noch einmal: Nichts davon ist beschlossen.
Was diese Saga wirklich auszeichnet, ist ihre Art, Gotham als kranken Organismus zu behandeln statt als bloße Actionkulisse. Genau diesen Ansatz, der dem Thriller näher steht als dem klassischen Superheldenfilm, seziert unser Vergleich der Unterschiede zwischen The Batman 2022 und der The-Dark-Knight-Trilogie. Part II wird aller Wahrscheinlichkeit nach dieselbe Furche ziehen: weniger Selbstzweck-Spektakel, dafür mehr Ermittlung, moralische Spannung und Atmosphäre.
🌃 Der Platz von Part II in der neuen Ära Reeves / Pattinson
Man muss genau verstehen, wo dieser Film auf dem großen DC-Schachbrett steht, denn das ändert alles. Der Batman von Pattinson gehört nicht zur Hauptkontinuität des neuen, von James Gunn gesteuerten Universums: Er bewegt sich in einem eigenen Zweig, der autonomen Autorenvisionen gewidmet ist. Konkret wird dieser Batman den anderen Helden des DC-Hauptfilmuniversums nicht begegnen. Reeves ist nicht da, um ein Crossover zu bauen, sondern um eine kohärente, in sich geschlossene Saga zu entwickeln, nach Art der großen Autorenzyklen der Vergangenheit.
Diese kreative Freiheit ist in der Geschichte der Figur nichts Neues: Genau sie hat es Tim Burton erlaubt, den Dunklen Ritter 1989 neu zu erfinden und anschließend mit Batman Returns im Jahr 1992 noch weiter ins Gotische zu gehen. Umgekehrt hat man gesehen, was passiert, wenn sich eine Vision verzettelt: die Ära Joel Schumacher, zwischen Batman Forever und Batman & Robin, hat gezeigt, wie sehr eine zu kommerzielle Wendung eine Franchise schwächen kann. Selbst der Batman von Ben Affleck hatte nie wirklich Zeit, sein eigenes erzählerisches Universum aufzubauen, weil ein klarer Kurs fehlte. Reeves dagegen hat diesen Kurs.
Seine Strategie einer aufgefächerten Saga läuft auch über Nebenformate wie die Serie The Penguin, die bewiesen hat, dass man dieses Universum bereichern kann, ohne Batman selbst aufzubieten. Es ist eine Art, Gotham zwischen zwei Filmen atmen zu lassen — ein Prinzip, das der Zeichentrick schon sehr hoch getragen hatte: von Batman: The Animated Series, die die Figur für Generationen neu definiert hat, bis zu Batman Beyond, wo Gotham City entdeckt, dass der Dunkle Ritter altern kann. Part II wird also wahrscheinlich kein Ende sein, sondern eine Etappe in einem größeren Vorhaben.
🎞️ Was Du bis Februar 2028 (wieder) sehen kannst: der ultimative Marathon
Bis zum Kinostart bleibt reichlich Stoff, um das Warten zu füllen, ohne in Frust zu verfallen. Der naheliegendste Reflex ist der Kino-Marathon, indem Du die gesamte Chronologie der Batman-Filme durchgehst. Beginne mit den beiden Burton-Filmen für die gotische Vision, mach weiter mit der Nolan-Trilogie — darunter The Dark Knight von 2008, oft als der beste Batman genannt — sieh dann The Batman von 2022 erneut, um wieder in die Welt von Reeves einzutauchen, und schließe mit den acht Episoden von The Penguin ab, idealerweise eingemummelt in eine Decke des Dunklen Ritters. Nimm Dir auch Zeit, die Soundtracks zu hören: Die Art, wie Hans Zimmer den Klang von Batman neu erfunden hat, erhellt im Kontrast die so eigenwillige musikalische Handschrift von Reeves.
Wer tiefer gehen will, taucht in die Comics ein, die diese Vision unmittelbar inspiriert haben, und orientiert sich dabei an unserer Chronologie der Batman-Comics nach Ären. Der erste The Batman verdankt enorm viel The Long Halloween, dem ultimativen Krimi Gothams, dessen DNA der langgezogenen Ermittlung er übernimmt, sowie Batman: Year One, der realistischen Genese des Mythos, für seinen anfängerhaften, fehlbaren Batman. Wer die tiefe Natur des Duells Batman–Joker verstehen will, kann sich auch die Darbietung von Heath Ledger als Joker noch einmal ansehen, die absolute Referenz des Genres. Und wenn die große Leinwand nicht reicht, bieten die besten Batman-Videospiele ein aktives Eintauchen in Gotham für die Wartezeit.
Die andere Art, das Warten zu füllen, besteht darin, Gotham bei sich einziehen zu lassen. Viele Fans nutzen diese Monate, um ihr Zuhause umzugestalten: Unser Guide, wie Du eine Gotham-City-Atmosphäre bei Dir zu Hause schaffst, liefert konkrete Ansätze — gedämpftes Licht, kalte Farben, reduzierte Poster. Auf der Sammlerseite versammelt die Kollektion der Batman-Figuren sämtliche Kinoinkarnationen, einschließlich der von Pattinson, während die Kollektion der Batman-Poster es erlaubt, den eigenen Kultfilm an die Wand zu bringen. Um selbst in die Rolle des Dunklen Ritters zu schlüpfen, decken die Kollektion Batman-Kostüme und -Verkleidungen und die Kollektion der Batman-Masken alle Versionen ab, vom Cosplay bis zur Sammler-Replik. Und für jeden Tag lassen die Kollektion der Batman-T-Shirts oder die Auswahl an Batman-Geschenken Deine Leidenschaft leben, ohne auf das Licht im Kinosaal zu warten. Man kann die Erkundung sogar auf die Architektur des Wayne-Universums ausdehnen, mit dem Wayne Tower, dem öffentlichen Sitz von Wayne Enterprises, oder zu den Ursprüngen der Figur zurückkehren und nachlesen, wie Bruce Wayne zu Batman wurde.
❓ FAQ: Deine Fragen zu The Batman – Part II
Wann startet The Batman – Part II im Kino?
Der Kinostart von The Batman – Part II ist auf den 18. Februar 2028 festgelegt, am verlängerten Presidents'-Day-Wochenende in den USA. Dieses Datum wurde am 15. Juli 2026 von Regisseur Matt Reeves offiziell gemacht, zeitgleich mit der Veröffentlichung eines ersten Kameratests, der Robert Pattinson als Batman zurückzeigt. Es ist der Abschluss einer langen Reihe von Verschiebungen seit dem ursprünglichen Termin 2025.
Ist der Teaser vom Juli 2026 ein echter Trailer?
Nein, und es ist wichtig, ihn nicht überzuinterpretieren. Was Matt Reeves am 15. Juli 2026 gezeigt hat, ist ein kurzer Kameratest — ein Screen Test —, der einen ersten Blick auf Robert Pattinson im neuen Batsuit bietet. Es handelt sich nicht um einen vollständigen Trailer: Man sieht darin weder eine geschnittene Actionszene noch Handlung noch einen Schurken. Es ist ein Signal, dass der Film gedreht wird, mehr nicht.
Wer gehört zur Besetzung der Fortsetzung?
Die bestätigten Gesichter des ersten Films sind zurück: Robert Pattinson (Bruce Wayne / Batman), Jeffrey Wright (James Gordon), Andy Serkis (Alfred) und Colin Farrell (der Pinguin). Drei neue Prestigenamen wurden angekündigt — Scarlett Johansson, Sebastian Stan und Charles Dance —, aber ihre Rollen sind bis heute nicht bestätigt und bleiben geheim. Matt Reeves führt weiterhin Regie, für Warner Bros und DC.
Wovon wird The Batman – Part II handeln?
Die offiziellen Angaben sind bewusst spärlich. Die Geschichte spielt im Winter und begleitet Batman bei der Fortsetzung seines Kampfes gegen die Korruption Gothams, in der Verlängerung der Flut, die die Stadt am Ende des ersten Films traf. Kein Hauptschurke und kein ausführlicher Erzählbogen wurde offiziell bestätigt: Alles Übrige ist vorerst Spekulation. Termin ist der 18. Februar 2028 für die Antworten. Zum Überbrücken bleibt das erweiterte Universum erkundbar, von der Serie Gotham, die die Ursprünge des Mythos erkundet, bis zu den großen Gründungserzählungen des Dunklen Ritters.